Der Mensch muss im Mittelpunkt stehenKarl Pilsl verweist in seinem Vortrag auf die größten Sorgen der Menschen in der derzeitig stattfindenden Arbeitsmarkt-Revolution: Arbeitslosigkeit und Krankheit. Wer die Fragen zu diesen Themen beantworten könne, dem gehöre die Zukunft in Europa. Dabei zählt Karl Pilsl mehrere Faktoren auf, die zu der derzeitigen Situation geführt haben und wie sie sich in den nächsten Jahren entwickeln werden. Die Kernaussage ist jedoch, dass der Mensch wieder im Mittelpunkt stehen muss. Zwei seiner Aussagen wollen wir an dieser Stelle diskutieren:
“Deutschland muss entkompliziert werden.”Viele Dinge werden in Deutschland unnötig verkompliziert. Einfache Dinge werden aufgeplustert zu unübersichtlichen und dadurch überfordernden und uninteressanten Konstrukten. Dies lässt sich auch auf die Weiterbildungsbranche übertragen. Einfache Sachverhalte und Themen werden verkompliziert, obwohl sie doch so einfach sein können. Wir sind der Meinung, man kann Dinge auch einfach gestalten und nennen uns – in Anspielung auf den Verkomplizierungswahn – mit einem Augenzwinkern “Bildungssimplifizierer“. Streng nach unserer Devise: “proTalk … macht´s einfach!”
“Was haben Andere davon, dass es Sie gibt?”In dieser Frage steckt wieder die Kernaussage, den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Doch beantworten wir doch einfach die Frage, was Sie davon haben, dass es uns gibt. Was haben Sie davon, dass es proTalk gibt?
In unseren Trainings stehen Sie und Ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt. Wie bieten Ihnen keine vorgefertigten Konzepte, sondern maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Belange.
Unsere Lösungen sind praxiserprobt, unterhaltsam, frisch und einprägsam. Daher bleiben die Inhalte stärker im Gedächtnis, wovon Sie in der Umsetzung profitieren.
Sie erfahren, wie die Dinge einfach funktionieren, was Ihnen den Alltag – beruflich und privat – erleichtert.
Unter www.wirtschaftsrevolution.de finden Sie weitere Informationen zu Karl Pilsl und seinem Vortrag “Wem gehört die Zukunft in Europa?“